1160 Wien, Nauseagasse 28
| geplanter Baubeginn: | Frühsommer 2026 |
| geplante Fertigstellung: | Herbst 2027 |
| Verkaufsstart: | 2026 |
Dachgeschoss
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Top |
Wohnfläche | Terrasse / Balkon | Preis | |
| >> TOP 45 | 80,83 m² |
10,06 m² |
auf Anfrage | |
| >> TOP 46 | 115,08m² | 12,22 m² | auf Anfrage | |
| >> TOP 47 | 109,90 m² | 18,26 m² | auf Anfrage | |
| >> TOP 48 | 118,03 m² |
16,92 m² |
auf Anfrage | |
| >> TOP 49 | 106,36 m² |
13,55 m² |
auf Anfrage | |
| >> TOP 50 | 62,81 m² | 22,66 m² | auf Anfrage | |
| >> TOP 51 | 107,98 m² | 14,56 m² | auf Anfrage |
Architektur
Im Franziszeischen Kataster 1829 ist ein Teil der Ottakringer Straße mit sogenannten Fuhrwerkerhäusern bebaut. Die Siedlungsstruktur entspricht einem typischen „Angerdorf“ mit einer Durchfahrtsstraße und den Gebäuden entlang der Straße. Im hinteren Bereich der Gebäude sind Obstgärten angesiedelt. Wiederum hinter den Obstgärten waren typischerweise Äcker angesiedelt. Die heutige Nauseagasse 28 war zu dieser Zeit noch Ackerfläche.
Die Stadtpläne von 1858 und 1887 kartieren das Gebiet des heutigen „Alt-Ottakrings“ nicht. Erst mit dem Generalstadtplan 1904 wird das Gebiet rund um die Nauseagasse wieder kartiert. Bis etwa zur
Sandleitengasse sind bereits alle Straßenzüge, die Randbebauung samt Grundstücksgrenzen festgelegt. Auch die Trassenführung der heutigen S45 ist bereits kartiert. Weiter stadtauswärts sind die
Straßenzüge ebenfalls schon kartiert, dahinter liegen allerdings noch die Äckerstrukturen.
Die Nauseagasse war zu diesem Zeitpunkt als eine er ersten Liegenschaften in den umliegenden Baublöcken bebaut. Im Kriegsschadenplan um 1946 ist keine Beschädigung der Liegenschaft Nauseagasse 28
verzeichnet. Die Einreichung für das Gebäude Nauseagasse 28 wurde im Jahr 1903 von Architekt und Stadtbaumeister Karl Schmidt verfasst. Die Fassade wurde als reich verzierte Jugendstil Fassade
konzipiert. Die typische horizontale Einteilung in Sockelzone, Hauptgeschoß und Attikageschoß ist auch hier erfolgt.
Lage
Im aufstrebenden 16. Wiener Gemeindebezirk gelegen, beeindruckt die Liegenschaft in der Nauseagasse 28 mit ihrer hervorragenden Verkehrsanbindung. Ottakring ist überdies für seine kulturelle Vielfalt, die sich im Gastronomieangebot besonders widerspiegelt, sowie die rege Heurigenwelt bekannt. Neben der praktischen städtischen Lage – mittels der nahegelegenen U3 ist man im Handumdrehen im Zentrum – bietet sich das Erholungsgebiet am Wilheminenberg optimal an, um einer ausgewogenen Work-Life-Balance Platz zu schaffen.
Erreichbarkeit
Rund 5 Minuten braucht man zu Fuß, um zur nächsten U3 Station - „Ottakring“ - zu kommen. Von dort aus steht einem ganz Wien offen: Das Netz der U3 zieht sich vom Westbahnhof über die Innenstadt
bis hin nach Erdberg. Ebenfalls praktisch sind die Straßenbahnhaltestellen 2, 10, 33, 44 und 46, die sich gleich um die Ecke befinden. Auch die Buslinie 48A fährt fast vor der Haustür weg.
Parkmöglichkeiten lassen sich jederzeit in Seiten- und Parallelgassen der Nauseagasse und der Thaliastraße finden. Falls man nicht Parkplatz suchen möchte, eröffnet sich auch die Möglichkeit des
Dauerparkens in der Parkgarage der Seitenberggasse.
Infrastruktur der Umgebung
Nahversorgung
Während in unmittelbarer Nähe alle nötigen Geschäfte des täglichen Bedarfs zu finden sind, besteht auch die Möglichkeit, einen kurzen Spaziergang (5-10 Minuten) auf die Thaliastraße anzutreten,
um die Erledigungen in den dortigen Einrichtungen zu unternehmen. Ebenfalls in der Nähe gibt es ein Möbelgeschäft, einen Tierfachhandel und das tiermedizinische Ambulatorium Ottakring. In einer
Gehdistanz von maximal 500 Meter befinden sich rund um die Nauseagasse diverse Supermärkte und Diskonter, Drogeriemärkte, Arztpraxen, und Apotheken.
Gastronomie / Hotellerie
Für alle Genießerherzen kommt das gastronomische Angebot im 16. Bezirk nicht zu kurz: Bekannt für die jahrzehntelange Heurigen-Tradition und mehrere kleine Cafés, Bistros und Foodtrucks,
beispielsweise am Brunnenmarkt, ist Ottakring zur Genussmeile für passionierte „Foodies“ und Entdecker geworden. Umliegende Hotels wären, zum Beispiel, das Hotel Schwalbe in der Degengasse sowie
das Arcotel in der Konstantingasse.
Bildung
Unweit der Nauseagasse befindet sich die HTL Wien West (Thaliastraße) und eine Volksschule in der Julius-Meinl-Gasse. Außerdem leicht öffentlich zu erreichen sind diverse Schulen im
Nachbarsbezirk Hernals, die Mode- und Volksschule in der Herbststraße, sowie die VHS Ottakring.
Grünraum
Neben vielen kleineren Parks, die überall verstreut in Ottakring gelegen sind, bietet sich durch die einmalige Lage des Bezirks auch die Möglichkeit im Erholungsgebiet Wilheminenberg den einen
oder anderen Feierabend mit einem Spaziergang durch die Weinberge oder entlang der laubgefüllten Spazierwege zu verbringen. Auch der Kongresspark bezaubert mit seinen Grünflächen und dem
dazugehörigen Kongressbad.
Sport und Freizeit
Rund um die Nauseagasse bieten sich zahlreiche Optionen, seinen sportlichen Bedarf adäquat abzudecken. Interessant für Sportbegeisterte: das Sportclub Trainingszentrum und die Tennisanlage in der
Erdbrustgasse. Auch für ein abwechslungsreiches Feierabendprogramm ist gesorgt: Egal, ob das Herz einen sommerlichen Spritzer in den Weinbergen am Wilheminenberg, ein nettes Zusammensitzen mit
Freunden in einem der vielen Heurigen, einen Kaffee am Brunnenmarkt in der abendlichen Sonne oder Ähnliches begehrt; hier bleiben keine Wünsche offen.